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1.
Februar 2011
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Drei
Generationen gemeinsam auf einer Bühne –
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bei
Julia und Theo Prosels Nachkommen ist das kein Problem.
Das künstlerische Talent war offenbar in so hohem Maße
vorhanden, dass bis heute für jeden etwas übrig
blieb, das dann je nach Gusto ausgebaut werden konnte.
Und
so sind sie schon wieder fleißig am Organisieren und
Proben, denn die Revue "Der Simpl-Goethe und
die Nachtigall" geht in die zweite Runde (s.a.
Einträge vom 02.06.2008 und vom 19.04.2009).
Die
Kulturplattform jourfixe-muenchen.de hat die Revue in ihr Lili-Marleen-Rahmenprogramm
aufgenommen: Am 1. Februar 2011 präsentieren
Mitglieder der Prosel-Familie im
theater
...und so fort einen Querschnitt
aus alten Simpl-Programmen, Sketchen und Chansons und
garnieren diesen Abend mit Beiträgen aus ihrem eigenen
künstlerischen Schaffen.
Hier
der Veranstaltungsflyer zum Download (pdf, 627 KB)
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25.
September 2010
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Wie
ein Grabstein zum Denkmal wurde
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Ein
altes Ritterschloss im thüringischen Weitersroda ist die neue Heimat
des Grabsteins von Theo Prosel.
Nach fast 70 Jahren entschied seine
Familie, die Grabstätte auf dem Münchner Nordfriedhof, in der auch
Theos Mutter Therese, seine Schwester Anna und der mit nur sieben
Monaten verstorbene Sohn seiner Tochter Resi, der kleine Jean-Marie,
ihre letzte Ruhe fanden, aufzugeben.
Dem Grabstein, der erst vor wenigen
Jahren erneuert wurde, wollte man jedoch einen ganz besonderen
Ehrenplatz geben: Theos Urenkel, Prinz Chaos II., fand ein lauschiges
Plätzchen im Vorgarten seines Schlosses in Weitersroda, wo der
Grabstein fortan als Denkmal an seine Vorfahren erinnern soll.
Damit
aber aus dem Grabstein ein Denkmal werden konnte, wurde ein Steinmetz
beauftragt, an die Stelle, an der ehemals ein Kreuz war, das
Wahrzeichen des „Simpl“, einen Bully, der mit seinen Zähnen
eine Sektflasche öffnet, zu meißeln.
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Der untere freie Platz wurde mit
dem Namen von Theos Schwiegersohn, Walther Diehl, der als Schriftsteller, Schauspieler und Journalist ebenfalls der schreibenden und darstellenden Zunft angehörte, versehen.
Eine
neu gepflanzte Esskastanie gleich neben dem Denkmal erinnert an die
Zeit der Familie Prosel in Südtirol. Auf einen Sockel vor dem neuen
Denkmal wurde eine alte Schreibmaschine, ein Familienerbstück,
geschraubt – eine Hommage an die Dichter und Denker der Familie Prosel,
die ihre Talente an viele Familienmitglieder weiter vererbt haben.
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Trauer
um Resi Prosel
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Am 8. April 2010 verstarb die jüngste Tochter von Theo
Prosel im Alter von 85 Jahren in München.
Gut 50 Jahre lang stellte sie in ihrem Betrieb in Wörnsmühl
Puppen und Figuren aller Art her: Holz- und Rupfenpuppen, Krippen und vor allem
eine Heerschar von Engeln. Die Ideen gingen ihr nie aus. Nicht zuletzt ist sie
die Erfinderin des berühmten und oft kopierten Autofahrer-Engels mit dem Spruch:
„Fahr nicht schneller als Dein Schutzengel fliegt“.
Ihre Bozener Krippe steht im Schlierseer Heimatmuseum, für
ihr Engagement für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen,
erhielt sie die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland.
Ein erfülltes Leben ging zu Ende und
die Engel, zu denen sie immer einen besonderen Draht hatte,
haben sicher dafür gesorgt, dass sie gut "oben"
angekommen ist. Bestimmt hat sie auch im himmlischen Simpl
wieder alle Hände voll zu tun...
Liebe Resi, wir werden Dich sehr vermissen!
Deine Familie
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Anlässlich ihres 70. Geburtstags
gab Resi Prosel ein kleines autobiografisches Büchlein heraus. "Die Geschichte
des Prosel-Verlags" finden
sie hier.
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Am
08.09.09 erschien der nachfolgend verlinkte Artikel
über Resi Prosel im Münchner Merkur:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/resi-legt-stift-462559.html
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11.
März 2010
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"Das
Lied von Lili Marleen"
im Gasteig (Black Box)
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Am
11. März 2010 präsentiert die Kulturplattform
jourfixe München im Münchner Gasteig die Multimedia-Collage
"Das Lied von Lili Marleen".
Sie erzählt
anhand von historischem Material und Erinnerungen von
Zeitzeugen
die Geschichte dieses weltberühmten Liedes, das
in Theo Prosels "Simpl" gedichtet und von
Lale Andersen zum ersten Mal dort gesungen wurde (noch
mit der Melodie von Rudi Zink).
Nähere
Informationen unter www.jourfixe-muenchen.de
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02.
Juni 2008
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Konstantin
Wecker singt Lied von Theo Prosel
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Die
CD ist im Fachhandel
und
über www.wecker.de
erhältlich.
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Mit seiner
soeben erschienenen CD "Gut'n Morgen Herr Fischer",
hat sich Konstantin Wecker einen lang gehegten Wunsch
erfüllt: eine durch und durch bayerische, bisweilen kritisch-derbe
und rockige, aber auch sehr persönliche und leidenschaftliche
Liebeserklärung an seine Heimatstadt München.
Ein
besonderes Schmankerl ist ihm mit den drei ganz unterschiedlichen
München-Liedern gelungen. Eines davon textete
Theo Prosel kurz vor den
Bombenangriffen auf München. Während Prosel sich
in der Urfassung ein liberales München erträumt, fügte
sein Urenkel Florian Kirner für die neue CD eine aktuelle
kritische Strophe hinzu, die er auch selbst singt.
Ein
Muss für Wecker-Fans und eine dringende Empfehlung
an alle, denen die Stadt München ans Herz gewachsen
ist.
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02.
Juni 2008
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Die
Revue "Der Simpl-Goethe und die Nachtigall"...
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Nähere
Informationen zu den Veranstaltungen rund um den 850.
Stadtgeburtstag finden Sie hier.
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...ist
Teil einer Anstrengung, ein Stück Münchner Kabarettgeschichte
dem Vergessen zu Entreißen.
Ausgehend vom Wirken des
langjährigen Dichterwirts der Künstlerkneipe "Simplizissimus",
Theo Prosel, und der Sopranistin, Julia Prosel, schlagen
vier Generationen ihrer Nachfahren eine literarisch-musikalische
Brücke in die Jetzt-Zeit. Dabei werden auch Chansons
und Sketche aus bisher verloren geglaubten Simpl-Programmen
Theo Prosels in neuen Bearbeitungen zur Aufführung gelangen.
Die
Veranstaltung findet am 2. Juni 2008 in München-Pasing,
Benedikterstr. 35, im Theatersaal der Gaststätte
Prinzregent-Garten im Rahmen des Programms des "Künstlerkreis
Kaleidoskop" statt.
Hier
das gesamte Abendprogramm zum Download (pdf, 852 KB)
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April
2008
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Neuauflage
erschienen!
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Fast
20 Jahre nach dem Erscheinen des Buchs "Die Künstlerkneipe
Simplicissimus" von Walther Diehl hat der München
Verlag diese lesenswerte Dokumentation anlässlich des 850. Geburtstags
der Stadt München neu aufgelegt.
Der
Autor erzählt die Geschichte des legendären Traditionslokals
von seinen Anfängen 1903 bis 1960, in der Neuausgabe
mit einem Vorwort von Konstantin
Wecker.
Preis:
€ 9,80
ISBN:
978-3-937090-27-6
Erhältlich
im Buchhandel oder direkt beim München
Verlag
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30.
Januar 2007
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Theo-Karikaturen
gefunden
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Und
schon wieder gibt der reichhaltige Familienfundus der
Prosel-Töchter neue Fundstücke frei: Neun Original-Karikaturen,
in welchen Resi Prosel ihren Vater in verschiedenen
Rollen darstellt.
Resi
Prosel machte ihr künstlerisches Talent zum Beruf und
stellt seit über fünf Jahrzehnten hochwertiges Kunsthandwerk
her.
Näheres
finden Sie unter: www.resi-prosel.de
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18.
November 2006
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Theo-Schatz
gehoben
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Im
Keller der Prosel-Tochter Theodora "Dorli"
Diehl werden drei Ordner mit Programmen, Gedichten
und Chansons aus der Feder Theo Prosels gefunden.
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04.
Oktober 2005
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Nach über 50 Jahren gibt der "Simpl" ein
Gastspiel in Tokio |
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Im Rahmen des diesjährigen Deutschlandjahres in Japan
wird vom 4. Oktober bis zum 23. November 2005 im "D-Haus" eine
Rekonstruktion der Künstlerkneipe "Simplicissimus" präsentiert.
Florian Ernst
Kirner alias Prinz Chaos II. (s. Bild) tritt in die Fußstapfen seines
Urgroßvaters, dem ehemaligen Simpl-Wirt Theo Prosel. Beim "Simpl Tokio" handelt
es sich nicht um einen historisch exakten Nachbau des Münchner Traditionslokals,
sondern vielmehr um die Schaffung einer "simpeligen" Atmosphäre, in der die
guten alten Simpl-Geister wieder erwachen können, um ihr kabarettistisches
Unwesen zu treiben.
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01.
August 2005
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Zeitzeugin
erzählt die Geschichte des "Simpl" |
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An ihrem 84. Geburtstag und auf den Tag
genau 70 Jahre nachdem ihr Vater Theo Prosel, Wirt der Künstlerkneipe
"Simplicissimus" in der Münchner Türkenstraße wurde, erzählt Theodora "Dorli"
Diehl im Pasinger "Kaleidoskop" die Geschichte des Münchner Traditionslokals.
Die ausgebildete Schauspielerin stand
selbst im "Simpl" auf der Bühne und untermalt ihren Vortrag durch Gedichte und
Lieder aus der legendären Simpl-Zeit. |
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22.
Oktober 2001
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Buchpräsentation "Das
Schmutzlieschen" |
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1947
schrieb Theo Prosel für seine Enkelkinder das Schmutzlieschen.
Mit zauberhaften Illustrationen seiner Tochter Resi
entstand daraus ein nostalgisches Bilderbuch für die
ganze Familie. Nur wenige Ausgaben von damals sind noch
erhalten. Für eine öffentliche Lesestunde erinnerte
sich Resi Prosels ältere Schwester Theodora Diehl wieder
an das vergilbte Heftchen und begeisterte damit nicht
nur die Kleinen.
Im
Eigenverlag gaben die beiden Schwestern eine Neuauflage
heraus und präsentieren diese im Münchner Theater für
Kinder in der Dachauer Straße.
Das
lustige Büchlein ist für € 6,50 (zzgl. Versand)
erhältlich über info@theo-prosel.de
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Copyright(c) 2007 Barbara Dooley
& Gabriele Kirner-Bammes. Alle Rechte vorbehalten. info@theo-prosel.de
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